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WhatsApp CEO's Incredible Rags To Riches Story

ARCHIV: Das Logo der Instant-Messaging-App WhatsApp ist in Muenchen fuer eine Fotoillustration auf einem iPhone 4 zu sehen (F
ARCHIV: Das Logo der Instant-Messaging-App WhatsApp ist in Muenchen fuer eine Fotoillustration auf einem iPhone 4 zu sehen (Foto vom 25.03.12). Smartphone-Nachrichten-Apps, die als SMS-Ersatz immer beliebter werden, weisen teilweise Sicherheitsluecken auf. Das fand die Fachzeitschrift Computerbild in einem Test heraus (Heft 17/2012). Mit Smartphone-Apps lassen sich Nachrichten an Freunde und Bekannte verschicken. Auch Bilder und andere Dateien koennen angehaengt werden. Zudem sind die meisten Angebote kostenlos, weshalb diese Apps zunehmend die herkoemmliche SMS verdraengen. Grundsaetzlich koennen Apps wie "Samsung Chat On" und "Whatsapp Messenger" Nachrichten allerdings nur gratis verschicken, wenn Sender und Empfaenger die gleiche App und eine Internet-Flatrate nutzen, berichtet Computerbild. Bei "Apple iMessage" und "My SMS Remote" lassen sich zudem zusaetzlich kostenpflichtige SMS an jedes Handy versenden. (zu dapd-Text) Foto: Margarethe Wichert/dapd

Jan Koum picked a meaningful spot to sign the $19 billion deal to sell his company WhatsApp to Facebook earlier today. Koum, cofounder Brian Acton and venture capitalist Jim Goetz of Sequoia drove a few blocks from WhatsApp’s discreet headquarters in Mountain View to a disused white building across the railroad tracks, the former North County Social Services office where Koum, 37, once stood in line to collect food stamps.

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